Koordinierungsstelle Umsetzung Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Berlin
(KUCiB)
KUCiB

Koordinierungsstelle Umsetzung Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Berlin

Gute Praxis Datenbank

An dieser Stelle wollen wir Beispiele vorstellen, die zeigen, wie gute Begleitung am Lebensende, Begleitung ins Sterben, von Menschen verschiedener Zielgruppen gelingen kann. Alle vorgestellten Konzepte, Projekte oder Aktionen auf den unterschiedlichsten Ebenen sollen dazu dienen, sich an den Erfahrungen anderer zu orientieren. Sie sollen helfen, als „Gute Praxis“ Prozesse in der Begleitung sterbender Menschen zu optimieren oder Projekte zu palliativen Maßnahmen erfolgreich umzusetzen.

Wir hoffen, dass Ihnen diese Zusammenstellung, die wir fortlaufend erweitern werden, Anregungen und Impulse für die Arbeit im jeweiligen Handlungsfeld der Charta geben. Und vielleicht haben ja auch Sie ein Projekt, eine Maßnahme oder ein Konzept, das in puncto „Gute Praxis“ beispielgebend ist oder wissen von einem interessanten Ansatz? Dann schreiben Sie uns, wir freuen uns über Ihren Beitrag!

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Ergebnisse zum Versorgungsbereich "Hospiz- und Palliativversorgung für Menschen mit Migrationshintergrund und aus anderen Kulturkreisen"

Dokumente (12 Einträge) Berliner Initiativen (6 Einträge)

Berliner Initiativen zum Versorgungsbereich "Hospiz- und Palliativversorgung für Menschen mit Migrationshintergrund und aus anderen Kulturkreisen" (6)

Fachtag - Wie erleben Buddhisten Zeiten von schwerer Krankheit, Sterben und Trauer?

Aus der Reihe „Religions- und kultursensible Hospiz- und Palliativarbeit“ findet am 14.10. ein Fachtag zum Thema: „Wie erleben Buddhisten Zeiten von schwerer Krankheit, Sterben und Trauer?”

Beginn:
14.10.2024

Fachtag „Macht der Ton die Musik?!"

Es geht um die nachhaltige Kommunikation und Informationsvermittlung in den Bereichen Demenz, Hospiz und Palliative Care für Menschen mit Migrationsgeschichte. Die Veranstaltung findet digital statt und richtet sich an Vertreter aus kulturellen und religiösen Gemeinschaften ein, Vertreterinnen aus Forschung, Demenz- und HPV-Fachgesellschaften, Pflege, Beratung, Prävention, Selbsthilfe sowie von Verwaltung, Pflegekassen und Medien.

Beginn:
30.11.2022

Fachtagung „Umgang mit Tod und Trauer in verschiedenen Kulturen und Religion“

Die interreligiöse Fachtagung richtet sich vor allem an Ärzte, Fachpersonal der Hospiz- und Palliativversorgung sowie an am Themen Interessierte. In vier Workshops wird u.a. der Frage nachgegangen, wie mit den Themen Sterben, Tod und Trauer in den verschiedenen Kulturen umgegangen wird und was dies konkret für den Umgang mit Menschen aus anderen Kulturkreisen hier in Deutschland in bedeutet.

Beginn:
23.08.2022

Dokumentation zum Pilotprojekt "Werkstattgespräche" zu ausgewählten Themen der Hospiz- und Palliativversorgung

Bei den Werkstatt-Gesprächen handelt es sich um ein neues Format zum Austausch zwischen Akteuren der unterschiedlichen Versorgungssettings, in schwerstkranken und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleitet, betreut und versorgt werden, und den Mitgliedern des Hospiz- und PalliativVerband Berlin e.V. zu ausgewählten Themen. Seitdem finden die Werkstattgespräche jährlich statt.

Beginn:
10.11.2021

Vermittlung von Dolmetscherleistungen für Menschen am Lebensende mit Migrationshintergrund und aus anderen Kulturkreisen

Um die Sprachbarrieren für Patienten mit Migrationshintergrund und eingeschränkten Deutschkenntnissen zu überwinden, koordiniert die Zentrale Anlaufstelle Dolmetscher zur Unterstützung für schwierige Gespräche z.B. zur Vermittlung von Diagnosen lebensverkürzender Erkrankungen und den damit verbundenen therapeutischen Maßnahmen im Rahmen der Hospiz- und Palliativversorgung.

Beginn:
August 2021

AG Palliativversorgung von Menschen mit Migrationshintergrund der DGP

Im September 2017 gründet sich mit 18 multiprofessionell tätigen Interessierten Arbeitsgemeinschaft, mit dem Ziel, vorhandenes Wissen zu bündeln, bestehende Konzepte abzustimmen, neue Hilfsmöglichkeiten und Materialien zu erstellen und die nationale und internationale Vernetzung sowie die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema Hospiz- und Palliativversorgung für Menschen mit Migrationshintergrund voranzubringen.

Beginn:
September 2017